Isolationsprüfer
Einsatzgebiete
Korrosionsschäden an kunststoffbeschichteten Tanks und Rohrleitungen werden mit dem Union-Isolationsprüfer lokalisiert und dann ausgebessert.
Gerätebeschreibung
Das robuste Gerät ist einfach zu bedienen. Prüfelektroden sind schnell zu wechseln. Messprinzip ist die mit einer niederfrequenten Hochspannung erzeugte Funkenstrecke, die bei schadhafter Isolation zum leitenden Untergrund des Prüflings durchschlägt. Der Funkenschlag ist deutlich sicht- und hörbar. Ein Hupton zeigt die Fehlstelle an.
Schadhafte Stellen können sofort verschlossen werden.
Drei Stromversorgungen stehen zur Verfügung:
- NiCd-Zellenblock
- Autobatterie
- 220 V 50 Hz Wechselstrom
Der aufgeladene NiCd-Zellenblock hat eine Prüfkapazität von mehreren Tagen. Der Ladezustand wird optisch überwacht.
Technische Daten
Netzspannung zur Ladung: | 220 Volt 50/60 Hz |
Netzstrom: | 8–11 mA |
Netzleistungsaufnahme: | ca. 2 Watt |
Batteriespannung: | 12–13,5 Volt |
Ladestrom der Batterie: | ca. 110–180 mA |
Ladesp. mit Überl. Schutz: | 14,5 Volt |
Nennkapazität der Batterie: | 2,2 Ah |
Entladestrom: | 50–300 mA |
Betriebszeit ohne Nachladen: | 8–40 Stunden |
Prüfhochspannung: | 1–30 KV |
Prüfstrom: | 1,5–2 mA Spitzenwert, 2 µA Effektivwert |
Prüfton: | 2800 Hz, 80 Phon |
Netzverbindung: | 250 Volt |
Prüfspannung: | 2000 Volt |
Gewicht (Elektronik): | 1,8 kg |
Gewicht (Komplettgerät): | 3,7 kg |


